Marktkommentar HK

Crashgefahr?

Ja, es sieht doch interessant aus in den Aktienmärkten. Man kann eine gewisse Grundspannung spüren, die noch nicht genau greifbar ist und doch ist sie da. Wenn ich aktuell versuche, einfach alles auszublenden und nur den Chart betrachte, dann muss ich festhalten, dass es aktuell angesagt sein könnte, sämtliche Longpositionen im Aktienmarkt eng abzusichern. Hinweise auf Ungemach gibt es viele. Allein der Flashcrash des Pfund sitzt noch im System und zeigte bisher keine größeren Verwerfungen.

Aus aktueller Sicht könnte es zeitzyklisch passen, dass bei ersten Anzeichen von Schwäche ab dem 13.Oktober ein prozyklischer Ausbruch erfolgen könnte. Vorerst wurde bei meiner Marke 10694 das Hoch markiert. Evtl. sehen wir aber noch neue Hochs, doch was dann?

Spätestens ab Donnerstag, sollte man also die Augen offen halten!

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11 Gedanken zu “Marktkommentar HK

  1. Voodoo … pass auf dass das nicht die kirche sieht …. lol … problematisch wird es durch ETF´s und eine allokationsblase … es sitzt mittlerweile viel, sehr viel Geld zu gleichen teilen auf einigen Schwergewichten … durch verschiedene etf Produkte, index teile auf den sp500, Minimum volatility, low beta … und wie se nicht alle heißen

    wenn wir was sehen wird es nen August 2015 Event wieder … denke ich …

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  2. Mir ist nicht klar ob wirklich was kommen kann, aber wenn dann hat es Potenzial, ja. Es tut sich also auch viel in dem Zeitraum 13. – 21. Oktober in Sachen „Termine“. Am Ende müsste es ja auch wieder einen „Grund“ geben… 😉

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  3. ist die SEC rule xxxx schlagmichtot … ja das wird teurer wurde infolge der letzt jährigen Unruhen im etf, high yield, anleihen Bereich eingefuehrt … da haben sie eine Gefahr erkannt die von den mm funds etc ausgeht …

    da steigt dann der LIBOR … hoechstwahrscheinlich

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  4. wusst ichs doch hatte darueber schonmal geschrieben …

    „Um der Gefahr einer „Gamma Bombe“ vorzubeugen hat die SEC im September beschlossen, dass die ETF´s, wie auch die Mutual Funds, sich auf ein negativ Szenario einzustellen haben und dazu zusätzliche Regeln erlassen. Nun ist es vorgeschrieben, dass 85% ihrer Assets daran ausgesucht werden müssen, dass sie binnen 7 Tagen liquidierbar sind, ohne den Markt zu beeinflussen. Diese neue Regelung ist gut gemeint, doch aufgrund der Scheinliquidität recht utopisch.“

    https://zero2one-inside-hps.com/2015/11/10/bistr-o-mathik/

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