Grundüberlegung zum Trading

Wichtige Grundüberlegungen

Als Daytrader muss man zu allererst mal seine „Feinde“ kennen. Zu jedem dieser „Feinde“ sollte man im Detail prüfen, wie man ihn am besten besiegt. An dieser Stelle eine kurze Ausführung die in meinen Augen fundamental ist, da es für mich der wichtigste „Feind“ ist:

Der Spread und die Gebühren sind des Traders Feind und beeinflusst das CRV massiv im Daytrading.

Bsp: CFD Handel Dax mit einem Punkt Spread. Dax steht bei 9.999 zu 10.000 Punkten, der Trader geht Long und hat 10.000 bezahlt und einen Wert von 9.999 nach dem Click. Ein SL von 10 Punkten (9990 im Dax), wird also schon nach 9 Punkten abwärts geholt. Ein TP von 10 Punkten (10.010) wird allerdings erst nach 11 Punkten geholt. Da ist also die Mathematik klar gegen den Trader. Bei einem Spread von 2 sind es schon 8 zu 12!

Lösung: Der Spread muss zwingend realtiv klein sein, wenn man als Daytrader bestehen will, oder die Ziele und SL Barrieren müssen möglichst groß gewählt werden! Dabei gibt es aber auch mehrere Faktoren zu beachten. Denn nicht der absolute oder %tuale Betrag ist alleine ausschlaggebend, sondern auch Spread vs. Vola. Wenn man also 4 Indizes zur Auswahl hat, die alle ähnlich schwanken, dann ist im Normalfall der mit dem geringsten %tualen Spread vorzuziehen, es sei denn es sprechen gewichtige Gründe dagegen. Ein Grund wäre ein geplanter Swingtrade über die Nachtzeiten. Dort sollte man keine Indizes wählen, die in dieser Zeit nicht gehandelt/getaxt werden.

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